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	<title>Kommentare zu: Profi-Sportler starten Olympia-Protest &#8222;Sport for human rights&#8220;</title>
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		<title>Von: better &#187; Blog Archive &#187; Was sagen Sie denn dazu?</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-341</link>
		<dc:creator>better &#187; Blog Archive &#187; Was sagen Sie denn dazu?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 10:02:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] for Human Rights und ihrem Blog   Bookmark It                                                        Hide Sites    [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] for Human Rights und ihrem Blog   Bookmark It                                                        Hide Sites    [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcello Meili</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-340</link>
		<dc:creator>Marcello Meili</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 13:02:42 +0000</pubDate>
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		<description>Proteste gab es seitens der Tibeter schon seit jeher und nicht erst seit Bekanntgabe des Gastgeberlandes.
Nach der Bekanntgabe wurden die Proteste intensiver. 

Man hat mit der Vergabe klare Ziele verfolgt (1.4 Mia. Menschen, Einschaltsquoten???) ob sie nun finanziell waren oder nicht, jedoch auch Forderungen gestellt bezüglich Einhaltung der Menschenrechte. Diesen Forderungen ist China klar nicht nachgekommen, was sich schon darin zeigt, dass Häuser abgerissen und Existenzen zerstört werden nur um den olympischen Bauten platz zu machen. 

Man sagt stets Tibet habe eine starke Lobby und ein gutes Marketing -ja, aber das trifft auch auf China zu. China hat einfach den entscheidenden Vorteil, es ist eine Wirtschaftsmacht.

Die Chinesen werfen den Tibetern vor Sie wären Scheinheilige, weil sie nicht eine einheitliche Meinung vertreten, resp. die des Dalai Lamas nach Autonomie, sondern für eine komplette Abspaltung Tibets von China einstehen.
Aber genau das ist es doch, was unsere Demokratie ausmacht.
Man muss nicht gleicher Meinung sein, um akzeptiert zu werden.
Zusätzlich werfen die Chinesen den Tibetern vor, Terroristen zu sein, ja ihr habt klar gehört &quot;Terroristen&quot;. Wenn die Tibeter Terroristen wären, würden bestimmt täglich irgendwelche Autos in die Luft gehen, Läden, usw. Man vergleiche mit Palästina/Israel. Ich finde das eine krasse Übertreibung Tibeter mit Terroristen gleichzusetzen.

Schliesslich gebe ich euch Recht, die Sportler können und müssen nicht ausbaden, wozu die Politiker oder Wirtschaftsleute nicht im Stande waren oder sind. Ich glaube jedoch auch das in der Tibetfrage so kurz vor Olympia keine Einigung ersichtlich ist. 

Dennoch werde ich im August an dem die Spiele stattfinden, nicht zuschauen evtl. den Fernseher ganz auslassen und zwar aus Solidarität gegenüber Menschen denen es vor, während und nach den Spielen immer noch gleich ergeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Proteste gab es seitens der Tibeter schon seit jeher und nicht erst seit Bekanntgabe des Gastgeberlandes.<br />
Nach der Bekanntgabe wurden die Proteste intensiver. </p>
<p>Man hat mit der Vergabe klare Ziele verfolgt (1.4 Mia. Menschen, Einschaltsquoten???) ob sie nun finanziell waren oder nicht, jedoch auch Forderungen gestellt bezüglich Einhaltung der Menschenrechte. Diesen Forderungen ist China klar nicht nachgekommen, was sich schon darin zeigt, dass Häuser abgerissen und Existenzen zerstört werden nur um den olympischen Bauten platz zu machen. </p>
<p>Man sagt stets Tibet habe eine starke Lobby und ein gutes Marketing -ja, aber das trifft auch auf China zu. China hat einfach den entscheidenden Vorteil, es ist eine Wirtschaftsmacht.</p>
<p>Die Chinesen werfen den Tibetern vor Sie wären Scheinheilige, weil sie nicht eine einheitliche Meinung vertreten, resp. die des Dalai Lamas nach Autonomie, sondern für eine komplette Abspaltung Tibets von China einstehen.<br />
Aber genau das ist es doch, was unsere Demokratie ausmacht.<br />
Man muss nicht gleicher Meinung sein, um akzeptiert zu werden.<br />
Zusätzlich werfen die Chinesen den Tibetern vor, Terroristen zu sein, ja ihr habt klar gehört &#8222;Terroristen&#8220;. Wenn die Tibeter Terroristen wären, würden bestimmt täglich irgendwelche Autos in die Luft gehen, Läden, usw. Man vergleiche mit Palästina/Israel. Ich finde das eine krasse Übertreibung Tibeter mit Terroristen gleichzusetzen.</p>
<p>Schliesslich gebe ich euch Recht, die Sportler können und müssen nicht ausbaden, wozu die Politiker oder Wirtschaftsleute nicht im Stande waren oder sind. Ich glaube jedoch auch das in der Tibetfrage so kurz vor Olympia keine Einigung ersichtlich ist. </p>
<p>Dennoch werde ich im August an dem die Spiele stattfinden, nicht zuschauen evtl. den Fernseher ganz auslassen und zwar aus Solidarität gegenüber Menschen denen es vor, während und nach den Spielen immer noch gleich ergeht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: pritzl</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-336</link>
		<dc:creator>pritzl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 12:21:08 +0000</pubDate>
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		<description>Stimme Marcel komplett zu. Und es ist naiv, zu glauben, Sport und Politik seien im Zeitalter der totalen Kommerzialisierung voneinander zu trennen. Die Idee mit dem Silikonbändchen ist niedlich, nur kann ich mich nicht des Eindrcks erwehren, dass sie etwas von einer Alibiaktion hat und daher genauso wirkungslose Beschwichtigungs-PR ist, wie man sie in den letzten Wochen von den Polit- und Sportfunktionären gehört hat. Den Dialog zu  suchen hieß übrigens in nden 30er Jahren &quot;Apeasementpolitik&quot;...  

Wer ein Zeichen setzen will, muss die Parallele zwischen 1936 und 2008 ziehen. Warum dies nicht schon längst passiert ist? Offenbar fühlen sich deutsche Politiker, Funktionäre und Bürger in der Restrospektive mit akzeptieren Betroffenheitsriten (im Blick auf die Shoa, die ohne Zweifel niemals aus dem Bewußtsein der BRD geraten darf) am wohlsten. Leider ist es aber auch sehr einfach und bequem, weil man (politisch korrekt) niemanden in seiner politischen Lethargie stört. 

Das bedeutet aber auch, nichts aus der Geschichte gelernt zu haben und das ist für unser Land, das die olympische Idee vor 72 &quot;vergewaltigte&quot; das wirklich Traurige dieser Debatte. 

Vielleicht hat der ein oder andere Lust, sich ein Video dazu anzusehen oder zu diskutieren. Ist unter 

http://de.youtube.com/watch?v=Nbku2QaD6XU

eingestellt. Und vielleicht schickt der ein oder andere es ja an Interessierte weiter. Es  gibt 3 Sprachfassungen, so dass es auch an die internationale Sportlercommunity gesandt werden könnte. 

Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimme Marcel komplett zu. Und es ist naiv, zu glauben, Sport und Politik seien im Zeitalter der totalen Kommerzialisierung voneinander zu trennen. Die Idee mit dem Silikonbändchen ist niedlich, nur kann ich mich nicht des Eindrcks erwehren, dass sie etwas von einer Alibiaktion hat und daher genauso wirkungslose Beschwichtigungs-PR ist, wie man sie in den letzten Wochen von den Polit- und Sportfunktionären gehört hat. Den Dialog zu  suchen hieß übrigens in nden 30er Jahren &#8222;Apeasementpolitik&#8220;&#8230;  </p>
<p>Wer ein Zeichen setzen will, muss die Parallele zwischen 1936 und 2008 ziehen. Warum dies nicht schon längst passiert ist? Offenbar fühlen sich deutsche Politiker, Funktionäre und Bürger in der Restrospektive mit akzeptieren Betroffenheitsriten (im Blick auf die Shoa, die ohne Zweifel niemals aus dem Bewußtsein der BRD geraten darf) am wohlsten. Leider ist es aber auch sehr einfach und bequem, weil man (politisch korrekt) niemanden in seiner politischen Lethargie stört. </p>
<p>Das bedeutet aber auch, nichts aus der Geschichte gelernt zu haben und das ist für unser Land, das die olympische Idee vor 72 &#8222;vergewaltigte&#8220; das wirklich Traurige dieser Debatte. </p>
<p>Vielleicht hat der ein oder andere Lust, sich ein Video dazu anzusehen oder zu diskutieren. Ist unter </p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=Nbku2QaD6XU" rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=Nbku2QaD6XU</a></p>
<p>eingestellt. Und vielleicht schickt der ein oder andere es ja an Interessierte weiter. Es  gibt 3 Sprachfassungen, so dass es auch an die internationale Sportlercommunity gesandt werden könnte. </p>
<p>Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marko</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-335</link>
		<dc:creator>Marko</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 16:24:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ohne die Lage im Tibet verharmlosen und die Rolle Chinas beschönigen zu wollen, will ich hier eine Lanze für die olympischen Spiele 2008 in Peking brechen.

Versetzt euch doch mal in die Situation der Sportler, die sich über Jahre auf Olympia vorbereiten, mit Mühe qualifizieren und vielleicht nur diese eine Chance auf Olympia haben! Und jetzt sollen Sie auf die Eröffnungsfeier oder gar die Spiele generell verzichten, weil durch Medien und Populisten das Thema Tibet ins Spiel gebracht wird?!

Die Zustände in Tibet sind doch nicht neu. Wer hat denn die Spiele nach Peking vergeben und mit welchem Ziel? Da ging es doch wie bei Allem in dieser Welt um Geld, denn das Olympia genau wie Weltmeisterschaften etc. Geldmaschinen sind, ist ja bekannt.

Die Funktionäre der Länder tüfteln jetzt an Verhaltensregeln für die Sportler und wollen denen sagen, was sie machen sollen. 

Ich sage den Sportlern - fahrt zu den Spielen, nehmt an allen Veranstaltungen teil und genießt diese Spiele!
Oder glaubt irgendjemand, daß die Funtionäre von NOK oder IOC sich den Spass nehmen lassen?

Und warum, bitte schön, sollen ausnahmslos die Sportler ihren Protest vorbringen und Nachteile in Kauf nehmen?
Hat jemand unsere Außenpolitiker gegenüber China Klartext reden hören? Hat irgendein deutscher Konzern, der wirtschaftliche Interessen in China verfolgt, einen einzigen Euro aufs Spiel gesetzt, indem er gegen das Vorgehen Chinas sein Wort erhob?

Selbst wenn, glaubt jemand, daß sich unsere europäischen Nachbarn anschließen würden - mitnichten! Die Lücken würden sie mit Freude schließen!

Und hat sich mal jemand Gedanken um die vielen Chinesen gemacht, für die es eine einmalige Chance und Auszeichnung ist, an den Spielen als Helfer oder gar Teilnehmer bei der Eröffnungsveranstaltung teilzunehmen? Diese Menschen haben keinen Anteil an den Vorgängen in China. Die würden genauso ungerecht von einem Boykott getroffen wie unsere Sportler!

Bleibt mal schön bei der Trennung von Sport und Politik. Die Politiker lassen sich schließlich von den Sportlern auch nicht ins Geschäft reden. Und diese Mahner und Tibetfreunde sind doch zu einem großen Teil nur Trittbrettfahrer, die sich jetzt durch Tibet ins Rampenlicht bringen wollen und die Sportler vor ihren Wagen spannen.

Sport frei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne die Lage im Tibet verharmlosen und die Rolle Chinas beschönigen zu wollen, will ich hier eine Lanze für die olympischen Spiele 2008 in Peking brechen.</p>
<p>Versetzt euch doch mal in die Situation der Sportler, die sich über Jahre auf Olympia vorbereiten, mit Mühe qualifizieren und vielleicht nur diese eine Chance auf Olympia haben! Und jetzt sollen Sie auf die Eröffnungsfeier oder gar die Spiele generell verzichten, weil durch Medien und Populisten das Thema Tibet ins Spiel gebracht wird?!</p>
<p>Die Zustände in Tibet sind doch nicht neu. Wer hat denn die Spiele nach Peking vergeben und mit welchem Ziel? Da ging es doch wie bei Allem in dieser Welt um Geld, denn das Olympia genau wie Weltmeisterschaften etc. Geldmaschinen sind, ist ja bekannt.</p>
<p>Die Funktionäre der Länder tüfteln jetzt an Verhaltensregeln für die Sportler und wollen denen sagen, was sie machen sollen. </p>
<p>Ich sage den Sportlern &#8211; fahrt zu den Spielen, nehmt an allen Veranstaltungen teil und genießt diese Spiele!<br />
Oder glaubt irgendjemand, daß die Funtionäre von NOK oder IOC sich den Spass nehmen lassen?</p>
<p>Und warum, bitte schön, sollen ausnahmslos die Sportler ihren Protest vorbringen und Nachteile in Kauf nehmen?<br />
Hat jemand unsere Außenpolitiker gegenüber China Klartext reden hören? Hat irgendein deutscher Konzern, der wirtschaftliche Interessen in China verfolgt, einen einzigen Euro aufs Spiel gesetzt, indem er gegen das Vorgehen Chinas sein Wort erhob?</p>
<p>Selbst wenn, glaubt jemand, daß sich unsere europäischen Nachbarn anschließen würden &#8211; mitnichten! Die Lücken würden sie mit Freude schließen!</p>
<p>Und hat sich mal jemand Gedanken um die vielen Chinesen gemacht, für die es eine einmalige Chance und Auszeichnung ist, an den Spielen als Helfer oder gar Teilnehmer bei der Eröffnungsveranstaltung teilzunehmen? Diese Menschen haben keinen Anteil an den Vorgängen in China. Die würden genauso ungerecht von einem Boykott getroffen wie unsere Sportler!</p>
<p>Bleibt mal schön bei der Trennung von Sport und Politik. Die Politiker lassen sich schließlich von den Sportlern auch nicht ins Geschäft reden. Und diese Mahner und Tibetfreunde sind doch zu einem großen Teil nur Trittbrettfahrer, die sich jetzt durch Tibet ins Rampenlicht bringen wollen und die Sportler vor ihren Wagen spannen.</p>
<p>Sport frei!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Heise</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-332</link>
		<dc:creator>Matthias Heise</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 17:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>also ich finde, dass die olympische Charta vielleicht überarbeitet werden sollte. Den Sportler sollte schon das Recht auf freie Meinungsäußerung gewährt werden ohne die drohende Repressalie eines Ausschlusses oder ähnliches befürchten zu müssen. Diejenigen, die einen Boykott fordern bringen die Leistungssportler zum einen um eines der höchsten Ziele im Sport: die Teilnahme bei Olympischen Spielen. zum anderen ist es aus meiner Sicht ein Armutszeugnis der Politik und nahezu unverschämt von Sportlern die Verbesserung der Menschenrechte in China einzufordern. Mir persönlich imponieren diejenigen Spitzensportler, die in Peking um Medaillen kämpfen, aber sich nicht in die Propaganda der Organisatoren einbeziehen lassen. Also zum Beispiel von der Eröffnung fernbleiben. Wenn es wirklich eine Gegenfete im olympischen Dorf geben sollte / kann, fände ich das ein Supersignal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also ich finde, dass die olympische Charta vielleicht überarbeitet werden sollte. Den Sportler sollte schon das Recht auf freie Meinungsäußerung gewährt werden ohne die drohende Repressalie eines Ausschlusses oder ähnliches befürchten zu müssen. Diejenigen, die einen Boykott fordern bringen die Leistungssportler zum einen um eines der höchsten Ziele im Sport: die Teilnahme bei Olympischen Spielen. zum anderen ist es aus meiner Sicht ein Armutszeugnis der Politik und nahezu unverschämt von Sportlern die Verbesserung der Menschenrechte in China einzufordern. Mir persönlich imponieren diejenigen Spitzensportler, die in Peking um Medaillen kämpfen, aber sich nicht in die Propaganda der Organisatoren einbeziehen lassen. Also zum Beispiel von der Eröffnung fernbleiben. Wenn es wirklich eine Gegenfete im olympischen Dorf geben sollte / kann, fände ich das ein Supersignal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-331</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 13:53:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe ein Problem!

Mitnichten mit den Menschenrechten, aber mit der &quot;Kampagne&quot;, die der Zeit läuft, denn sie ist in meinen Augen alles andere als spontan. Ich frage mich die ganze Zeit, warum die Tibet-Frage erst nach 50 (fünfzig) Jahren so &quot;offensiv&quot; und in meinen Augen demagogisch und polemisch angesprochen wurde. Im gleichem Atemzug verschwanden diverse andere Probleme im sogenannten Papierkorb, als wenn Menschenrechte nicht für Iraker, Nigerianer, Mexikaner, Saudis etc. gelten würden. 
Ich habe dabei kein gutes Gefühl, so sehr ich auch den Tibetern ihre Rechte nicht absprechen mag. Menschenrechte sind für mich etwas universelles und damit unteilbares und deshalb stellt sich mir die Frage, warum nicht Politik, Wirtschaft, NGO´s gleichermaßen an einem Strick ziehen. 
Oder sollte ich die UNO-Charta der Menschenrechte missverstanden haben!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein Problem!</p>
<p>Mitnichten mit den Menschenrechten, aber mit der &#8222;Kampagne&#8220;, die der Zeit läuft, denn sie ist in meinen Augen alles andere als spontan. Ich frage mich die ganze Zeit, warum die Tibet-Frage erst nach 50 (fünfzig) Jahren so &#8222;offensiv&#8220; und in meinen Augen demagogisch und polemisch angesprochen wurde. Im gleichem Atemzug verschwanden diverse andere Probleme im sogenannten Papierkorb, als wenn Menschenrechte nicht für Iraker, Nigerianer, Mexikaner, Saudis etc. gelten würden.<br />
Ich habe dabei kein gutes Gefühl, so sehr ich auch den Tibetern ihre Rechte nicht absprechen mag. Menschenrechte sind für mich etwas universelles und damit unteilbares und deshalb stellt sich mir die Frage, warum nicht Politik, Wirtschaft, NGO´s gleichermaßen an einem Strick ziehen.<br />
Oder sollte ich die UNO-Charta der Menschenrechte missverstanden haben!?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcello</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-327</link>
		<dc:creator>Marcello</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 10:01:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzathleten.wordpress.com/?p=78#comment-327</guid>
		<description>Ich glaube es wäre wichtig, dass sich jeder dieses Video anschaut um die SItuation in Tibet zu sehen.

http://video.google.ca/videoplay?docid=7982410976871193492</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube es wäre wichtig, dass sich jeder dieses Video anschaut um die SItuation in Tibet zu sehen.</p>
<p><a href="http://video.google.ca/videoplay?docid=7982410976871193492" rel="nofollow">http://video.google.ca/videoplay?docid=7982410976871193492</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-326</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 16:53:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzathleten.wordpress.com/?p=78#comment-326</guid>
		<description>@Peter ich kenne die Lage in Tibet. Denn ich war schliesslich mal dort. Ausserdem, hättest du meinen Text aufmerksamer gelesen wüsstest du, dass es sowohl um die Menschenrechte der Chinesen in China als auch um die Menschrechte in Tibet für die Tibeter geht.

Wenn du schon über den tibetischen Buddhismus herziehst und dabei die Mönche kritisierst, solltest du Quellenangaben machen, die deinee Aussagen bestätigen. Denn Behauptungen sind hier fehl am Platz.

Mmh..schwer bewaffnete Kriminelle wie kommst du drauf? Die einzigen schwer bewaffneten Kriminellen sind die Chinesische Polizei und das Militär, wobei ich sie nicht mal als Polizisten bezeichnen würde. Mehr als Schlägertypen und Metzger.

Manipulation der Medien ist auf beiden Seiten vorhanden das ist klar, dennoch gibt es hier im Westen objektiv berichtende Medien und weniger objektiv berichtende Medien. Aber steht diese Manipulation von westlichen Medien überhaupt in einem Verhältnis zur chineischen Manipulation? Ich glaube nicht, ausserdem vergessen wir nicht, wer der UNO-Sonderbeauftragten keine EInreisegenehmigung erteilt hat und wer sämtliche westliche Reporter rausgeworfen hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter ich kenne die Lage in Tibet. Denn ich war schliesslich mal dort. Ausserdem, hättest du meinen Text aufmerksamer gelesen wüsstest du, dass es sowohl um die Menschenrechte der Chinesen in China als auch um die Menschrechte in Tibet für die Tibeter geht.</p>
<p>Wenn du schon über den tibetischen Buddhismus herziehst und dabei die Mönche kritisierst, solltest du Quellenangaben machen, die deinee Aussagen bestätigen. Denn Behauptungen sind hier fehl am Platz.</p>
<p>Mmh..schwer bewaffnete Kriminelle wie kommst du drauf? Die einzigen schwer bewaffneten Kriminellen sind die Chinesische Polizei und das Militär, wobei ich sie nicht mal als Polizisten bezeichnen würde. Mehr als Schlägertypen und Metzger.</p>
<p>Manipulation der Medien ist auf beiden Seiten vorhanden das ist klar, dennoch gibt es hier im Westen objektiv berichtende Medien und weniger objektiv berichtende Medien. Aber steht diese Manipulation von westlichen Medien überhaupt in einem Verhältnis zur chineischen Manipulation? Ich glaube nicht, ausserdem vergessen wir nicht, wer der UNO-Sonderbeauftragten keine EInreisegenehmigung erteilt hat und wer sämtliche westliche Reporter rausgeworfen hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Armin Appel</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-324</link>
		<dc:creator>Armin Appel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:17:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzathleten.wordpress.com/?p=78#comment-324</guid>
		<description>Ich finde diese Aktion mit dem Silikonbändchen eine gute Idee. So tragen die Sportler ihre Meinung jeder Zeit sichtbar an sich. Ich selber war 2007 in Peking auf einer WM im Motorschirmfliegen, und ganz ehrlich mir war’s damals nicht bewusst, das man hier ja für die Menschenrecht protestieren muss. Sorry, so eine kleine WM einer Randsportart steht nun mal nicht so im Focus wie die Olympischen Spiele. Ich glaube dass bei Olympia 2008 ein grosser Teil der politischen Verantwortung auf die Sportler „abgeladen“ wird. Einen Boykott halte ich nicht für Sinnvoll. Man sollte eher den Dialog mit den Chinesen suchen. Einen Dialog über den Sport. Wenn man dann noch ein unausweichliches politisches Zeichen an sich Trägt, dann hat man in China schon mal seine Meinung geäussert. 
Ich frage mich, wieso sich die ganze Welt derzeit nur über die Menschenrechte in China aufregt. Warum nicht über die emense Luft und Umweltverschmutzung, über die masslose Ausbeutung der Energie und Rohstoffvorräte??  Ich für meinen Teil finde einen Protest der Olympiateilnehmer super. Allerdings muss man dazu auch nach China gehen um in China für Menschenrechte zu protestieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diese Aktion mit dem Silikonbändchen eine gute Idee. So tragen die Sportler ihre Meinung jeder Zeit sichtbar an sich. Ich selber war 2007 in Peking auf einer WM im Motorschirmfliegen, und ganz ehrlich mir war’s damals nicht bewusst, das man hier ja für die Menschenrecht protestieren muss. Sorry, so eine kleine WM einer Randsportart steht nun mal nicht so im Focus wie die Olympischen Spiele. Ich glaube dass bei Olympia 2008 ein grosser Teil der politischen Verantwortung auf die Sportler „abgeladen“ wird. Einen Boykott halte ich nicht für Sinnvoll. Man sollte eher den Dialog mit den Chinesen suchen. Einen Dialog über den Sport. Wenn man dann noch ein unausweichliches politisches Zeichen an sich Trägt, dann hat man in China schon mal seine Meinung geäussert.<br />
Ich frage mich, wieso sich die ganze Welt derzeit nur über die Menschenrechte in China aufregt. Warum nicht über die emense Luft und Umweltverschmutzung, über die masslose Ausbeutung der Energie und Rohstoffvorräte??  Ich für meinen Teil finde einen Protest der Olympiateilnehmer super. Allerdings muss man dazu auch nach China gehen um in China für Menschenrechte zu protestieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://netzathleten.wordpress.com/2008/03/28/profi-sportler-starten-olympia-protest-sport-for-human-rights/#comment-323</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 12:17:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzathleten.wordpress.com/?p=78#comment-323</guid>
		<description>Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich Menschen bedingungslos für Tibet einsetzen, ohne die dortige Lage, die Kultur und den tibetischen Buddhismus zu kennen.
Wieso ausgerechnet Tibet? Wieso nicht die Menschenrechtsverletzungen in China allgemein?

Die Antwort liegt auf der Hand: Das Thema &quot;Freies Tibet&quot; wurde uns in den letzten Jahrzehnten durch gutes Marketing und PR ins Hinterbewusstsein hineinsuggeriert. Dies ist nicht zuletzt den prominenten Unterstüztern zu verdanken, die in den tibetischen Buddhismus eine schicke alternative Glaubensrichtung gefunden haben. Wer heute &quot;Free Tibet&quot; unterstützt ist einfach IN und poliert das eigene Image auf. Deswegen melden sich in letzter Zeit vermehrt Politiker zu Wort. Doch wieviel Wissen sich hinter den Äusserungen verbirgt, ist mehr als fraglich.

Die Ursache für die Hingabe zu Tibet liegt auch darin, dass es im Westen ein grundsätzliches Missverständnis über den tibetischen Buddhismus gibt. Es ist vielen Menschen nicht bewusst, dass der tibetische Buddhismus im Gegensatz zu den vielen anderen Formen, keineswegs gewaltlos ist. Dies äusserte sich in früheren Tagen dadurch, dass die Mönche, die einer höheren Klasse angehörten, Sklaven hielten und diese nach eigenem Ermessen bestrafen durften. Der tibetische Buddhismus ist auch sehr an das tibetische Volk gebunden und akzeptiert keine anderen Religionen und ethnische Gruppen. Und entgegen zahlreicher heutiger Behauptungen ist der Dalai Lama nicht nur geistiges Oberhaupt, sondern erhebt durchaus Anspruch auf die politische Führung, weswegen auch solche Prunkbauten für den Dalai Lama erbaut wurden, was für andere buddhistische Formen mehr als aussergewöhnlich ist.

Das alles mag für uns unglaublich klingen, wir, die doch nur das Bild vom friedlichen buddhistischen Mönch kennen, der sich durch Gewaltlosigkeit und Akzeptanz auszeichnet. Dieses Vorurteil ist auch die Ursache dafür, weswegen wir die akuelle Berichterstattung über einen angeblichen Niederschlag friedlicher Demonstranten in Tibet unkritisch aufnehmen und nicht weiter hinterfragen. Fakt ist, dass die Tibet-Unterstützer, die sich jetzt zu Wort melden, schwer bewaffnete Kriminelle unterstützen, die noch vor wenigen Wochen durch die Straßen Lhasas zogen, um gezielt Menschen anzugreifen, die aus anderen Teilen Chinas stammen (sog. Han-Chinesen und islamische Minderheiten).

Manipulation der Medien ist auf beiden Seiten vorhanden. Wir müssen uns nur darüber bewusst werden, was zur Zeit keineswegs der Fall ist! Um eine eigene Recherche in dieser Sache werden wir alle nicht herumkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich Menschen bedingungslos für Tibet einsetzen, ohne die dortige Lage, die Kultur und den tibetischen Buddhismus zu kennen.<br />
Wieso ausgerechnet Tibet? Wieso nicht die Menschenrechtsverletzungen in China allgemein?</p>
<p>Die Antwort liegt auf der Hand: Das Thema &#8222;Freies Tibet&#8220; wurde uns in den letzten Jahrzehnten durch gutes Marketing und PR ins Hinterbewusstsein hineinsuggeriert. Dies ist nicht zuletzt den prominenten Unterstüztern zu verdanken, die in den tibetischen Buddhismus eine schicke alternative Glaubensrichtung gefunden haben. Wer heute &#8222;Free Tibet&#8220; unterstützt ist einfach IN und poliert das eigene Image auf. Deswegen melden sich in letzter Zeit vermehrt Politiker zu Wort. Doch wieviel Wissen sich hinter den Äusserungen verbirgt, ist mehr als fraglich.</p>
<p>Die Ursache für die Hingabe zu Tibet liegt auch darin, dass es im Westen ein grundsätzliches Missverständnis über den tibetischen Buddhismus gibt. Es ist vielen Menschen nicht bewusst, dass der tibetische Buddhismus im Gegensatz zu den vielen anderen Formen, keineswegs gewaltlos ist. Dies äusserte sich in früheren Tagen dadurch, dass die Mönche, die einer höheren Klasse angehörten, Sklaven hielten und diese nach eigenem Ermessen bestrafen durften. Der tibetische Buddhismus ist auch sehr an das tibetische Volk gebunden und akzeptiert keine anderen Religionen und ethnische Gruppen. Und entgegen zahlreicher heutiger Behauptungen ist der Dalai Lama nicht nur geistiges Oberhaupt, sondern erhebt durchaus Anspruch auf die politische Führung, weswegen auch solche Prunkbauten für den Dalai Lama erbaut wurden, was für andere buddhistische Formen mehr als aussergewöhnlich ist.</p>
<p>Das alles mag für uns unglaublich klingen, wir, die doch nur das Bild vom friedlichen buddhistischen Mönch kennen, der sich durch Gewaltlosigkeit und Akzeptanz auszeichnet. Dieses Vorurteil ist auch die Ursache dafür, weswegen wir die akuelle Berichterstattung über einen angeblichen Niederschlag friedlicher Demonstranten in Tibet unkritisch aufnehmen und nicht weiter hinterfragen. Fakt ist, dass die Tibet-Unterstützer, die sich jetzt zu Wort melden, schwer bewaffnete Kriminelle unterstützen, die noch vor wenigen Wochen durch die Straßen Lhasas zogen, um gezielt Menschen anzugreifen, die aus anderen Teilen Chinas stammen (sog. Han-Chinesen und islamische Minderheiten).</p>
<p>Manipulation der Medien ist auf beiden Seiten vorhanden. Wir müssen uns nur darüber bewusst werden, was zur Zeit keineswegs der Fall ist! Um eine eigene Recherche in dieser Sache werden wir alle nicht herumkommen.</p>
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