So ist die Aktion auf www.netzathleten.de angekündigt:
Wir (die netzathleten) haben die Aktion „Meine Stimme gegen Doping“ ins Leben gerufen, die von prominenten Sportlern begleitet wird (Stefan Kretschmar, Daniel Becke, …). Daniel Becke (Radprofi) hat bereits mit seinen klaren Worten gegen Doping für Aufmerksamkeit bei den Medien gesorgt.
Die Aktion „Meine Stimme gegen Doping“ funktioniert wie eine „Unterschriften-Aktion“. Jeder kann seine „Unterschrift“ leisten! Schaffen wir es gemeinsam 100.000 Stimmen zu sammeln, werden die netzathleten gemeinsam mit Experten drei verschiedene Petitionen mit Forderungen an den Bundestag verfassen! Welche an den Bundestag versendet wird entscheidet Ihr (im kommenden Forum)!
Hier könnt ihr eure Stimme abgeben und aktiv den Kampf gegen Doping unterstützen: www.gegendoping.de
Danke!
Stefan & das netzathleten Team
August 13, 2007 um 1:41 |
Online minütliche Registierungen und 30 min. später… Stromausfall bei den Servern!
So ist das Leben – Süß und Sauer
Stefan
August 18, 2007 um 1:52 |
[...] bin ich auf dem Blog der Netzathleten über die Aktion Meine Stimme gegen Doping gestoßen. [...]
August 20, 2007 um 4:55 |
Das ist ja ehrenvoll, wenn sich bekannte Sportler gegen Doping einsetzen, doch was soll denn dabei rauskommen. Die scheinheiligen Pressefritzen und Fernsehfuzzis freuen sich doch wie Schneekönige wenn sie tagtäglich etwas „aufdecken“ können. Fakt ist Doping wird es immer geben, weil der Mensch primitiv und gierig ist!!!! Manche Sportler werden mit Sicherheit dazu genötigt um Sponsoren-, Teamchef-, und andere Lobbyisteninteressen zu vertreten und weil sie davon leben.
Warum wohl wird Bobybuilding niemals eine olymische Sportart? Mit Training und Müsliriegeln kann man keine 55cm und mehr Bizepsumfang aufbauen (Andreas Münzer, Ralf Reichenbach und viele andere leben nicht mehr).
Klar gehören Dopingsünder bestraft aber bitte wenn dann richtig. Der Ulrich lacht sich doch ins Fäustchen. Sitzt in der Schweiz und macht auf keine Ahnung dieser Ossi.
Mit Geldstrafen erzielt man sowieso keine Wirkung. Da gehören einige weggesperrt und die Radsportler, die jetzt auf Kronzeuge machen sind für mich die größten Armleuchter. Erst selber Pillen einwerfen und spritzen und dann ins eigene Nest scheissen – diese Judase.
Diese Dopingmafia teibt seit 4 Jahrzehnten ihr Unwesen und die haben mehr Einfluß als mach einer sich vorstellen kann.
Eine Patentlösung gibt es sicher nicht. Alles was aber jetzt passiert ist nur Augenwischerei für die Öffentlichkeit, denn hinter den Kulissen und in den Laboren werden schon die Cocktail der neuesten GENeration gemixt.
Die Pharaindustrie ist der größte Schuldige, das gilt nicht nur für Radsport oder Skilanglauf. Doch die Kontakte und Macht dieser Unternehmen verhindern einen sauberen Spitensport. Da kann und will es sich doch kein Volksvertreter verscherzen um an gut dotierte Aufsichtsratposten zu kommen.
Ich schaue mir kein Radsport mehr an.
September 4, 2007 um 4:52 |
Hallo,
für eine rechtgültige Petition fehlt IMO ein Verfahren, dass die Eindeutigkeit des Eintragenden (z.B. Post-Ident) feststellt. Eine beliebige E-Mail und ein Namen dürfte nicht ausreichen. Oder bin ich da falsch informiert?
Gruß Kai
September 4, 2007 um 5:47 |
Hi Kai,
im Zweifel ist der netzathleten e.V. der Absender, oder?
Danke bis später
Stefan