Selbstinterview mit Stefan Pfannmoeller…

By Stefan Pfannmoeller

Kein WM? Ende, aus und vorbei? Und jetzt?

Warum?

Nach 10 Jahren Nationalmannschaft, dem Ende des Studiums habe ich eh schon mit einer Umorientierung gespielt. Letztes Jahr wäre fast schon das letzte geworden.

Warum jetzt in der Saison?

Diese Saison habe ich mit wenig Aufwand betrieben und dafür sehr erfolgreich… bei der Europameisterschaft dieses Jahr haben wir Silber im Team gewonnen und an der Einzelmedaille bin ich auch nur kurz vorbeigeschrammt.

Das netzathleten Projekt (www.netzathleten.de) – was mich schon seit letztem Jahr – beschäftig, läuft viel zu Gut! Die Sportler lieben es… die Sportleranzahl verdoppelt sich jeden Monat! Da gibt es viel zu tun. Ich glaube, ich kann auf diesem Weg mehr für den Sport bewegen, als als Sportler!

Was jetzt?

Klar, die netzathleten waren der Grund und dementsprechend setze ich mich weiter dafür ein! Warum? Der Sport hat eine riesige gesellschaftliche Bedeutung (Integration, der Leistungsgedanke und die Fairnis) Sportler, die nicht „Michael Schumacher“ heißen und auch Weltmeister sind, werden in den Medien kaum reflektiert. Auf netzathleten hat jeder seine Fans, kann seine Sportnews schreiben und Sportbegeisterte finden die Infos zu ihren Idolen oder  Sportfreunden.

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Sport ist gemeinsam am Schönsten… deswegen glaube ich, dass viele Freizeitsportler/Büroathleten viel mehr Sport machen würden, wenn sie einen „passenden“ Trainingspartner finden. Auch dafür ist netzathleten da! Netzathleten ist die „Trainingspartner-Finde“ ;-)

Leistungs- und Freizeitsportler vereint auf netzathleten.de.

Damit tun wir dem Sport und damit den Menschen etwas Gutes! Also darum! Auch jemand wie Stefan Kretzschmar glaub nicht ohne Grund an die netzathleten und unterstützt sie aktiv!

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Ich selber?

Mir geht es eigentlich mit dieser Entscheidung sehr gut. Sport ist nach wie vor ein großer Teil meines Lebens und endlich kann ich mal – nur – zum Spaß Sport machen ;-) Die deutsche Meisterschaft am ersten September Wochenende ist mein – vorerst – letztes Rennen. Ein Comeback für Peking ist nicht ausgeschlossen ;-)

Sport frei,

Ihr/Euer Stefan

Eine Antwort zu „Selbstinterview mit Stefan Pfannmoeller…“

  1. Kurzmitteilungen: myCorners, netzathleten, Valoony :: deutsche-startups.de sagt:

    [...] * Profi-Sportler Stefan Pfannmoeller stürzt sich ganz auf seine Arbeit beim Sport-Netzwerk “netzathleten” und lässt das Kanu ruhen. “Das Projekt – was mich schon seit letztem Jahr – beschäftigt, läuft viel zu Gut! Die Sportler lieben es. Die Sportleranzahl verdoppelt sich jeden Monat! Da gibt es viel zu tun. Ich glaube, ich kann auf diesem Weg mehr für den Sport bewegen, als als Sportler”, schreibt er im Unternehmensblog. [...]

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